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PENCILCASE ziehen auf ihrem neuen Album `SWINGCORE´ (VÖ 29.02.08 Modern Noise/Cargo Records) lebendig und unabhängig ihren melodisch rotzigen Rockstiefel durch.

In Eigenregie festgehalten, bietet der elementare Vierer aus Aachen hier authentisches Rock-Handwerk mit Ecken und Kanten, kein Hochglanz, kein Lo-Fi.

Englischsprachig, Cayalstift-frei, bodenständig. Eine Band, gemeinsam zu nahezu allem bereit. Nicht mehr, schon gar nicht weniger. Blick nach vorne.


Der Name/die Bezeichnung Swingcore entstand während des ersten Acoustified-Konzerts und begleitet die Band seither. Man kann es als subjektives Selbstverständnis verstehen,
gleichzeitig eine grinsende Gegenüberstellung der teils beschreibenden, teils politisierten
Musikgenre-Etiketten. Wem dies als Bezeichnung nicht liegt, kann auch gerne ROCK sagen.
Mit neueren und subjektiven Begriffen tun sich die meisten ja schwer.


PENCILCASE werden von dem Indie-Label Modern Noise, dem Verlag Fragmento und dem
Vertrieb Cargo Records unterstützt. Die Single-Auskopplung `Your Mouth´ wird ebenfalls am 29.02.08 (Modern Noise/Cargo Records) veröffentlicht und erhältlich sein.


PENCILCASE sind leidenschaftlich hochengagierte Musiker und finden sich am liebsten auf
diversen Bühnen wieder. Demzufolge spielte die Band bereits in den ersten Jahren rund 250 Konzerte, incl. zwei Europatouren mit Stops u.a. in London (The Underworld/The Garage), Manchester, Birmingham, Genua, Mailand, Düsseldorf (Tor3), Köln, München und Berlin (Wild at Heart).
Das 2006 gefestigte Line Up ist die Antwort auf die Frage nach persönlichem Einsatz,
musikalischer Identität und einer nicht ausschließlich szenegebundenen Existenz:


Joscha Golzari (vox)
Tim Matuschek (git)
Norbert Pelzer (bass)
Michael Matuschek (drums)


PENCILCASE teilten bisher die Bühne u.a. mit Dog Eat Dog, Samiam, Claus Grabkes
Alternative Allstars, Brant Bjork, Knorkator, Sub7even, Lord Bishop, Thomas Ds Son Guko oder den Mimmi´s – und haben mittlerweile die 300er Konzertmarke passioniert schwitzend überschritten. Im Herbst 2004 wurden Teile ihres „Rockpalast“ - Auftritts im WDR in einer Sendereihe mit den H-Blockx und Doro ausgestrahlt. Auf dem 2006 weltweit veröffentlichten Atari PC-Spiel `Crashday´ sind PENCILCASE mit 3 Songs (incl. Titelsong) vertreten.


Auch mit Akustikinstrumenten haben die Vier ne Menge Spaß. Reduce to the Max, oder wie
hieß der Slogan seinerzeit noch? Noch näher dran, noch elementarer. Fernab vom verbreiteten Unplugged-Melancholie-Klischee geht’s im Acoustified-Modus nicht minder groovy und beherzt zur Sache. Ein eigener, vollwertiger Charakter. The Pencilcase Swingcore Combo.


Wer PENCILCASE mit ihrem grinsend selbstbetitelten `Swingcore´ plugged oder
unplugged erlebt, weiß erneut, was Enthusiasmus, Dynamik und Spielfreude zu bewirken
vermögen. Und das stellt keine Plattitüde dar.


Vö´s:


`SWINGCORE´ Album (VÖ: 29.02.08 - Modern Noise/Cargo Records)
`Your Mouth´ Single (VÖ: 29.02.08 - Modern Noise/Cargo Records)
`R.a.W.´ Unplugged-EP (Tombeat Recs)
`Crashday´ Soundtrack (Moonbite / Atari)
`Live´ - DVD/CD (Tombeat Recs)
`Here we are´ 3Track (Tombeat Recs)
`for the kids´ Album (Antagonist Records)
`search for the stars´ Album (Construct Recordings)